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Hintergrundkachelkarte in Rasterdatei exportieren

Hintergrundkachelkarte in Rasterdatei exportieren


In QGIS ist es mir gelungen, die Schiffsverkehrsdichte von marinetraffic.com als Hintergrundkachelkarte mit dem TileLayer-Plugin anzuzeigen. Hier ist meine TileLayer.tsv-Datei:

#title credit serviceUrl yOriginTop zmin zmax xmin ymin xmax ymax MarineTraffic Mtra http://tiles.marinetraffic.com/ais/density_tiles/{z}/{x}/tile_{z}_{x}_{y}.png" >http://tiles.marinetraffic.com/ais/density_tiles/8/164/tile_8_164_109.png">

Aber wie exportiere ich es in eine Raster-GeoTiff-Datei? Ich konnte im QGIS-Menü keinen Export der Option "Speichern unter" für die Hintergrundkachel-Layer-Karte finden.


Der Plugin-Layer hat keine Funktion zum Exportieren in eine Bilddatei. Stattdessen können Sie das Karten-Canvas-Bild speichern (Datei - Als Bild speichern. Eine Weltdatei wird zusammen ausgegeben) und das Bild dann mit dem Übersetzungswerkzeug (Format konvertieren) von GDALTools in GeoTIFF konvertieren. Im Werkzeugdialog sollte das Ziel-SRS-Feld mit dem CRS Ihrer Karte (EPSG:27039) gefüllt werden.


Liste der Dateiformate

Das ist ein Liste der Dateiformate von Computern verwendet, nach Typ geordnet. Dateinamenerweiterungen werden normalerweise in Klammern angegeben, wenn sie sich vom Dateiformatnamen oder der Abkürzung unterscheiden. Viele Betriebssysteme beschränken Dateinamen nicht auf eine Erweiterung, die kürzer als 4 Zeichen ist, wie es bei einigen Betriebssystemen üblich war, die das Dateisystem File Allocation Table (FAT) unterstützten. Beispiele für Betriebssysteme, die diese Beschränkung nicht auferlegen, sind Unix-ähnliche Systeme und Microsoft Windows NT, 95, 98 und ME, die keine Beschränkung auf drei Zeichen für Erweiterungen für 32-Bit- oder 64-Bit-Anwendungen auf anderen Dateisystemen als Vorversionen haben -Windows 95- und Windows NT 3.5-Versionen des FAT-Dateisystems. Einige Dateinamen erhalten Erweiterungen, die länger als drei Zeichen sind. Während MS-DOS und NT das Suffix nach dem letzten Punkt im Dateinamen immer als Erweiterung behandeln, bedeutet der letzte Punkt in UNIX-ähnlichen Systemen nicht unbedingt, dass der Text nach dem letzten Punkt die Erweiterung der Datei ist. [1]


HINTERGRUND

Derzeit kann ein hochmoderner Arbeitsplatz nicht immer mit den technologischen Fortschritten in allen Bereichen Schritt halten. Es ist beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass ein Geschäft die neuesten Geräte vermietet oder verkauft, die sein Geschäft mit Methoden wie Stift und Papier oder Computersystemen verwalten, die drei bis fünf Generationen hinter der aktuellen Computertechnologie zurückliegen. Eines der wichtigsten Sprichwörter, um sich auf ein veraltetes Managementsystem zu verlassen, lautet: „Wenn es nicht kaputt ist, repariere es nicht“.

Mit dem Fortschritt der modernen Technologie erkennen jedoch viele Unternehmen die Vorteile bestimmter Produkte und überführen sie in die veralteten Systeme. Zum Beispiel kann eine Vermietungsfirma einen Vermögenswert mit einem anfänglichen Mietvertrag mieten, der in einem DOS-Programm auf einem PC der frühen Generation eingegeben wurde. Darüber hinaus kann derselbe Vermieter bei Rückgabe der Miete das Fahrzeug mithilfe eines Check-in-Verfahrens mit Bleistift und Papier wieder in das System einchecken. Das heißt, es kann eine Menge Spaziergänger geben, die um das zurückgegebene Asset herumlaufen und das Asset visuell auf Wartungsprobleme, Schäden, Motorstunden, Gesamtkilometer usw. untersuchen.

Jede dieser Metriken kann vom Lotsenläufer verwendet werden, um festzustellen, ob die Anlage einer Wartung oder anderen Aufmerksamkeit bedarf, bevor sie an die Mietflotte zurückgegeben wird. Die resultierende Antwort wird dann auf ein Blatt Papier geschrieben und am zurückgegebenen Asset befestigt. In einigen Fällen kann der Vermögenswert mehr als eine Art von Aufmerksamkeit erfordern, was zu einem Vermögenswert mit einer Vielzahl von Papieren führt, die an dem Vermögenswert befestigt sind. Das Objekt wird dann entsprechend neu zugewiesen und kann zu einem späteren Zeitpunkt auf das Mietgrundstück zurückkehren. Darüber hinaus müssen die Papiere möglicherweise aktualisiert, hinzugefügt oder auf andere Weise manipuliert werden, wenn der Vermögenswert durch die verschiedenen Prozesse zur Rückkehr in den Mietstatus geführt wird.

Gleichzeitig kann der Mietgegenstand auch mit einem Empfänger eines globalen Navigationssatellitensystems (GNSS) ausgestattet werden. Um beispielsweise die Kosten für Versicherungen, Hilfe bei der Wiederbeschaffung von Diebstahl oder dergleichen zu reduzieren, kann der Vermieter das GNSS angebracht haben oder der Vermögenswert kann mit dem angebrachten GNSS angekommen sein. In einigen Fällen kann das GNSS von dem Benutzer verwendet werden, der die Anlage bedient, um Wegbeschreibungen von einem Ort zu einem anderen zu finden, oder das GNSS kann verwendet werden, um die Position der Anlage zu finden. Beispielsweise kann das GNSS von Strafverfolgungsbehörden verwendet werden, um einen gestohlenen Vermögenswert wiederzuerlangen. Das GNSS kann von Notfallpersonal verwendet werden, um den Standort des Vermögenswerts zu finden, um Hilfe oder Unterstützung oder dergleichen bereitzustellen.

Obwohl die hierin beschriebenen Verwaltungsverfahren Mietfirmen als Beispiel verwendet haben, sind die mit der Vermögensverwaltung verbundenen Probleme nicht auf Mietfirmen beschränkt. Ein operatives Unternehmen kann die gleichen Asset-Management-Protokolle und -Probleme haben. Zum Beispiel kann das Unternehmen einen Vermögenswert haben, der auf dem Feld ausgecheckt wird, indem ein Bediener den Vermögenswert greift und geht. Auf die gleiche Weise kann der Vermögenswert an das Grundstück zurückgegeben werden und der Betreiber gibt die Schlüssel einfach an den Lagerort zurück. Daher besteht die einzige Möglichkeit, nach dem Verlassen des Geräts zu wissen, was das Gerät für den Tag macht, ob es sich am richtigen Ort befindet oder sogar für die richtige Aufgabe verwendet wird, darin, den Bediener während des Arbeitstages zu kontaktieren oder den Betreiber am Ende des Tages.

Da die Margen im Asset-Operating-Geschäft, wie Bau und dergleichen, sinken, wird es immer wichtiger, die Assets richtig zu verwalten. Aus diesem Grund verlangen die meisten Asset-Operating-Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter ein Telefon bei sich haben. Auf diese Weise kann der Bediener kontaktiert und darüber informiert werden, wo die Anlage betrieben und welche Arbeit ausgeführt werden soll, wenn sich die Anlage im Feld befindet.

Jedoch ist diese Methode des Befehls und der Kontrolle nachteilig unzuverlässig. Zum Beispiel kann der Bediener seinen Standort nicht kennen oder sich bei seinem Standort irren. Darüber hinaus kann der Bediener die ausgeführte Arbeit falsch angeben oder mehr Zeit mit Pausen verbringen, als die Anlage tatsächlich zu bedienen. Jeder dieser Fehler und Auslassungen wird die ohnehin schon knappen Margen des Asset-Operating-Geschäfts weiter beeinträchtigen.


Beispielbetriebsmethoden

Unter Bezugnahme auf FIG. 64A-64D, Flussdiagramm 6400 veranschaulicht beispielhafte Prozeduren, die von verschiedenen Ausführungsformen verwendet werden. Flussdiagramm 6400 umfasst Prozesse und Operationen, die in verschiedenen Ausführungsformen von einer oder mehreren der in 1 veranschaulichten Vorrichtungen ausgeführt werden. 62 und/oder über Computersystem 100 oder Bestandteile davon.

Obwohl spezifische Verfahren im Flussdiagramm offenbart sind 6400, solche Verfahren sind Beispiele. Das heißt, Ausführungsformen sind gut geeignet, um verschiedene andere Operationen oder Variationen der Operationen durchzuführen, die in den Prozessen des Flussdiagramms aufgeführt sind 6400. Ebenso sind in einigen Ausführungsformen die Operationen im Flussdiagramm 6400 in einer anderen als der dargestellten Reihenfolge ausgeführt werden können, können nicht alle der in einem oder mehreren dieser Flussdiagramme beschriebenen Operationen ausgeführt werden und/oder es können eine oder mehrere zusätzliche Operationen hinzugefügt werden.

Die folgende Diskussion legt den Betrieb einiger beispielhafter Betriebsverfahren von Ausführungsformen im Detail dar. Unter Bezugnahme auf FIG. 64A-64D, Flussdiagramm 6400 veranschaulicht beispielhafte Prozeduren, die von verschiedenen Ausführungsformen verwendet werden. Flussdiagramm 6400 umfasst einige Prozeduren, die in verschiedenen Ausführungsformen von einem Prozessor unter der Kontrolle von computerlesbaren und computerausführbaren Anweisungen ausgeführt werden. Auf diese Weise können hierin und in Verbindung mit dem Flussdiagramm beschriebene Verfahren 6400 sind oder können in verschiedenen Ausführungsformen unter Verwendung eines Computers implementiert werden. Die computerlesbaren und computerausführbaren Anweisungen können sich in jedem materiellen computerlesbaren Speichermedium befinden, wie zum Beispiel in Datenspeicherfunktionen wie RAM 104, ROM 106, und/oder Speichergerät 118 (alle von 1 ). Die computerlesbaren und computerausführbaren Anweisungen, die sich auf materiellen computerlesbaren Speichermedien befinden, werden verwendet, um beispielsweise einen oder eine Kombination von Prozessoren zu steuern oder in Verbindung damit zu arbeiten 102, oder andere ähnliche Prozessor(en). Obwohl spezifische Verfahren im Flussdiagramm offenbart sind 6400, solche Verfahren sind Beispiele. Das heißt, Ausführungsformen sind gut geeignet, um verschiedene andere Prozeduren oder Variationen der Prozeduren durchzuführen, die im Flussdiagramm aufgeführt sind 6400. Ebenso sind in einigen Ausführungsformen die Prozeduren im Flussdiagramm 6400 können in einer anderen als der dargestellten Reihenfolge durchgeführt werden und/oder nicht alle der Prozeduren, die in einer oder mehreren 1 und 2 beschrieben sind. 64A-64D können durchgeführt werden. Es versteht sich ferner, dass eine oder mehrere Prozeduren, die im Flussdiagramm beschrieben sind, 6400 kann in Hardware oder einer Kombination von Hardware und Firmware oder einer Kombination von darauf ausgeführter Hardware und Software implementiert sein.

FEIGE. 64A ist ein Flussdiagramm 6400 eines beispielhaften Verfahrens zum Analysieren von Fluiden gemäß einer Ausführungsform. Es wird auf Elemente der Fig. 1 und 2 Bezug genommen. 61 und 62, um die Erklärung der Operationen des Verfahrens des Flussdiagramms zu erleichtern 6400. In einer Ausführungsform ist das Verfahren des Flussdiagramms 6400 beschreibt die Verwendung von Mikrofluidik-Analysatoren 6211 bei der Analyse von Flüssigkeiten, die aus Flüssigkeitsprobeneingaben entnommen wurden 6220.

Im Betrieb 6410, in einer Ausführungsform, Fluidanalysesteuermodul 6110 tastet eine Bewegungsflüssigkeit als Reaktion auf das Auftreten eines Analysetriggers ab. Analysecontroller 6212 erkennt einen Analyse-Trigger und initiiert die Probenaufnahme für die Mikrofluidik-Analyse. Der Analyseauslöser könnte beispielsweise ein Ereignis sein, das unter anderem Folgendes umfasst: verstrichene Betriebszeit, Betriebstemperatur der Lokomotive, Umgebungstemperatur der Lokomotive in Betrieb, Überschreiten eines vorbestimmten Drehzahlniveaus im Motor, Überschreiten eines vorbestimmten Drehmomentniveaus im Getriebe, Überschreiten von eine vorgegebene Zeitspanne seit der letzten Abtastung, Überschreiten einer vorgegebenen Lokomotivgeschwindigkeit, Betrieb unter einer vorgegebenen Lokomotivgeschwindigkeit, Tageszeit, Lokomotive einschalten, Lokomotive abschalten, Öltemperatur, Öldruck, Hydraulikflüssigkeitsdruck, Hydraulikflüssigkeitstemperatur und Bremse Flüssigkeitsdruck.

Im Betrieb 6420, in einer Ausführungsform mikrofluidischer Analysator 6211 wird als Reaktion auf einen von der Analysesteuerung erkannten Analyseauslöser mit einer Flüssigkeitsprobe versorgt 6212.

Im Betrieb 6430, in einer Ausführungsform mikrofluidischer Analysator 6211 liefert Ergebnisse einer Analyse an Telematikgerät 6120.

Beim 6440, in einer Ausführungsform, Flussdiagramm 6400 enthält außerdem Agentenquelle 6214 die einen mikrofluidischen Analysator bereitstellen können provide 6211 mit einem Prüfmittel. Zum Beispiel ein Mikrofluidik-Analysator 6211 wird eine Ölprobe über die Flüssigkeitsprobeneingabe entnehmen 6220. Als nächstes Agentenquelle 6214 wird einen Mikrofluidik-Analysator bereitstellen 6211 mit einem chemischen Reagenz, um bestimmte Arten von Tests innerhalb eines Mikrofluidik-Analysators zu erleichtern 6211. Das chemische Reagens könnte beispielsweise eine Lösung von Natriumnitrit in Glycerin, Wasser und Essigsäure sein, die zur Bestimmung der Menge spezifischer Aminosäuren verwendet wird. Als weiteres Beispiel könnte das chemische Reagens Eisen(II)sulfat in Kombination mit Mineralsäure sein, die verwendet wird, um auf das Vorhandensein von Cyanid zu testen. Als weiteres Beispiel könnte das chemische Reagens eine Lösung von Salzsäure (HCl) und Periodsäure (HIO3) sein, die verwendet wird, um das Vorhandensein von Glykol, dem Hauptbestandteil von Frostschutzmitteln, in Öl nachzuweisen.

Beim 6450, in einer Ausführungsform, Flussdiagramm 6400 umfasst ferner das Durchführen eines ersten Analysetyps einer Probe als Reaktion auf das Auftreten eines ersten Analyseauslösers. Der Trigger wird von der Analysesteuerung erkannt oder an diese bereitgestellt 6212 die den Mikrofluidik-Analysator initiiert 6211. Als nächstes erfolgt ein zweiter Analysetyp der Probe als Reaktion auf einen zweiten, anderen Analyseauslöser. Der zweite Trigger wird ebenfalls von der Analysesteuerung erkannt oder an diese bereitgestellt 6212. Analyse-Trigger können vom elektronischen Steuermodul empfangen werden 6130, erhalten vom Lokomotiv-Management-System 6240, oder intern im Steuermodul für die Flüssigkeitsanalyse resident sein oder von diesem generiert werden 6110.

In einer Ausführungsform ist das Verfahren des Flussdiagramms 6400 umfasst außerdem die drahtlose Übertragung von Ergebnissen von Telematikgeräten 6120 die vom Steuermodul für die Flüssigkeitsanalyse empfangen werden 6110. Die Ergebnisse werden an das Lokmanagementsystem übermittelt 6240, in einer Ausführungsform.

Im Betrieb 6460, in einer Ausführungsform Telematikgerät 6120 überträgt die Ergebnisse der Fluidanalyse an das Lokomotivenmanagementsystem 6240. Die Übertragung der Ergebnisse kann beispielsweise über Funk, Mikrowelle oder optische Übertragung erfolgen.

Im Betrieb 6470, in einer Ausführungsform Ergebnisanalysator 6241 vergleicht automatisch das empfangene Ergebnis mit den Ergebnisantwortregeln, die vom Lokomotivmanagementsystem verwaltet werden 6240. Zum Beispiel kann ein Ergebnisanalysator die Ergebnisantwortregeln nachschlagen und das Lokomotivmanagementsystem veranlassen, 6240 eine Reaktion zu initiieren.

Im Betrieb 6480, in einer Ausführungsform, Lokomotivmanagementsystem 6240 leitet eine Antwort ein, die durch Antwortregeln vorgegeben ist. Eine Reaktion kann beispielsweise umfassen, ist aber nicht darauf beschränkt: Anzeigen von Analyseinformationen auf einer grafischen Benutzeroberfläche für den Besitzer der Lokomotive an einem entfernten Standort Anzeigen von Analyseinformationen auf einer grafischen Benutzeroberfläche für den Lokführer Herunterfahren einer Lokomotive Einschalten einer Lokomotive Erhöhen der Geschwindigkeit einer Lokomotive Verringern der Geschwindigkeit einer Lokomotive und Anzeigen von Analyseinformationen auf einem PDA, einem Mobilfunkgerät oder einem anderen Empfänger.

Somit werden Ausführungsbeispiele des Gegenstands beschrieben. Obwohl verschiedene Ausführungsformen des Gegenstands in einer Sprache beschrieben wurden, die für strukturelle Merkmale und/oder methodische Handlungen spezifisch ist, versteht es sich, dass die beigefügten Ansprüche nicht notwendigerweise auf die oben beschriebenen speziellen Merkmale oder Handlungen beschränkt sind. Vielmehr werden die oben beschriebenen spezifischen Merkmale und Handlungen als beispielhafte Formen der Umsetzung der Ansprüche und ihrer Äquivalente offenbart.


Schau das Video: Raster Data Export in Image format in ArcMap