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So behalten Sie die (komplexe) Farbtabelle beim Export aus GRASS

So behalten Sie die (komplexe) Farbtabelle beim Export aus GRASS


Ich verstehe, wie man mit Farbtabellen in GRASS arbeitet - aber gibt es eine Möglichkeit, Farbtabellen beim Öffnen des Rasters in einem anderen Programm beizubehalten?

Zum Beispiel habe ich in GRASS eine sehr detaillierte Farbtabelle erstellt (bestimmte Zahlenbereiche erhalten bestimmte Farben), aber wenn ich die Datei dann in QGIS öffne, ist all diese Arbeit weg. Es scheint egal zu sein, welche Art von Rasterdatei ich aus GRASS exportiere (ich habe Geotif, ArcGIS Binary und ArcGIS ASCII ausprobiert). Gibt es einen Trick, der mir fehlt?

Danke, wenn Sie helfen können.


Informationen zum Rasterexport finden Sie auf der Seite r.out.gdal.

Wir können solche Dinge lesen:

r.out.gdal-Exporte können bei der ersten Anzeige in anderer GIS-Software ganz schwarz oder grau erscheinen. Dies ist kein Fehler von r.out.gdal, sondern wird oft durch die von dieser Software zugewiesene Standardfarbtabelle verursacht. Die Standardfarbtabelle kann Graustufen sein, die den gesamten Bereich möglicher Werte abdecken, was sehr groß ist, z.B. Int32 oder Float32. Z.B. das Strecken der Farbtabelle auf das tatsächliche Min/Max würde helfen (manchmal unter Symbologie).

Sie können auch lesen GeoTIFF-Vorbehalte und Verbesserung GeoTIFF-Kompatibilität Kapitel, um den Export an Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Übrigens, wenn Sie keine georeferenzierten Daten benötigen, können Sie Ihr Bild auch als PNG exportieren.


Als PNG exportieren (r.out.png">TeilenDiese Antwort verbessernantwortete 27. Juli '15 um 5:47BenBen5974 silberne Abzeichen16 bronzene Abzeichen