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Könnten Brücken ArcMap daran hindern, korrekte Wasserscheiden zu erstellen?

Könnten Brücken ArcMap daran hindern, korrekte Wasserscheiden zu erstellen?


Ich habe ein sehr detailliertes DEM einer Region in Norddeutschland. Stundenlang habe ich versucht, korrekte Wasserscheiden zu erstellen, aber meine Ergebnisse sehen alle unlogisch aus. Ist es möglich, dass Brücken die ArcMap Tools stören? Ich habe ein Shapefile, das die Streams als Vektorlinien enthält, aber ich weiß nicht, wie man sie in eines der Tools einfügt.

Hier ist ein Beispielausschnitt meines DEM, ich habe die erwähnten Brücken markiert (ich bin mir nicht sicher, ob "Brücke" das richtige Wort ist: Rohre, die mit Erde bedeckt sind und Gräben unter die Erde fließen lassen).

Mein Ziel ist es, den Weg des Regens nach dem Aufprall zu analysieren, ähnlich dem WMS-Dienst unserer Stadtverwaltung (http://www.umweltkarten-niedersachsen.de/arcgis/services/Hydro_wms/MapServer/WMSServer?). Ein Beispiel aus diesem WMS:

Sie sehen, dass Wasser aus dem grün umkreisten Bereich in diese Richtung fließt: "Hekelner Kanal" -> "Ollen West" -> "Motzener Kanal" -> "Weser" (die in mehrere Abschnitte unterteilt ist).


Ja, es wird die Dinge komplett durcheinander bringen, aber dies ist kein ArcGIS-Problem. Woher soll ArcGIS von einem DEM wissen, dass Rohre unter der Erde verlaufen? Whitebox hat ein Tool entwickelt, das dieses Problem behebt, und ich demonstriere eine ArcGIS-Lösung an diesem Standort Konto für Brückenüberführungen in einem Boden-DEM, um den Wasserfluss unter der Überführung zu ermöglichen.

Im Wesentlichen besteht der ArcGIS-Ansatz darin, eine Datei der unterirdischen "Pässe" zu haben und diese in das DEM einzubrennen.

Der Whitebox-Ansatz heißt so etwas wie Depressionen durchbrechen und wird im Folgenden skizziert und hier vollständig erklärt.

Der zweite Ansatz ist umfassender und besteht darin, das Werkzeug Breach Depressions auf das DEM anzuwenden. Die Implementierung von Depressionsverletzungen in Whitebox verwendet einen Ansatz mit dem geringsten Kostenpfad, um den Verletzungspfad zu bestimmen. Diese Methode ist besonders gut geeignet, um die Strömung entlang von Straßengräben zu verstärken und um Stellen zu identifizieren, an denen Düker oder Brücken Straßenböschungen durchschneiden (siehe Abbildung unten). Dies kann auch dann eine viel geeignetere Lösung darstellen, wenn keine Zusatzdaten vorhanden sind (z. B. ein qualitativ hochwertiges Straßen- oder Bachnetz). Es wird auch das häufige Problem lösen, das Straßenböschungen verursachen, wenn Senkenfüllungen verwendet werden, um Oberflächenströmungswege zu modellieren, d. h. die großen Artefaktdämme, die oft in Flusstälern hinter Böschungen auftreten.


Schau das Video: GIS Tools: ArcMapArcGIS Tool for connecting points