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7.11: Quizfragen - Kapitel 7 - Eigenschaften von Meerwasser - Geowissenschaften

7.11: Quizfragen - Kapitel 7 - Eigenschaften von Meerwasser - Geowissenschaften


1. Die meisten der Rest ist:
A. in Gletschern und Eiskappen eingefroren.
B. als Grundwasser und Bodenfeuchtigkeit aufgefangen.
C. in Seen, Bächen und Stauseen gespeichert.
D. als Wasserdampf in der Atmosphäre eingeschlossen.

2. Meerwasser besteht aus Wasser, gelösten Stoffen (einschließlich Feststoffen und Gasen [als Ionen] und Schwebstoffen (Staub und organische Rückstände). Von den Ionen im Meerwasser (neben Wasserstoff und Sauerstoff) zwei am häufigsten vorkommende Elemente sind:
A. Natrium und Kalzium
B. Chlor und Natrium
C. Calcium und Sulfat (SO4)
D. Magnesium und Kalium

3. Wasser ist eine polare Substanz. Jedes Wassermolekül hat eine negative Ladung, die mit seinem Sauerstoff verbunden ist, und eine positive Ladung mit Wasserstoff. Dieser polare Charakter ist dafür verantwortlich, dass seine Eigenschaften eine hohe Oberflächenspannung aufweisen, da Wassermoleküle zusammenkleben. Diese Eigenschaft heißt:
A. Zusammenhalt.
B. Adhäsion.
C. Kapillarwirkung.
D. eine Lösung.

4. Wasser ist ein starkes Lösungsmittel: Ein Lösungsmittel ist eine Substanz, die einen gelösten Stoff (eine chemisch unterschiedliche Flüssigkeit, Feststoff oder Gas) auflöst und zu einer Lösung führt. Nicht alles löst sich gleich gut in Wasser auf. Die am leichtesten löslichen Stoffe werden jedoch zusammengehalten durch:
A. kovalente Bindungen.
B. metallische Bindungen.
C. ionische Bindungen.
D. Van-der-Waals-Kräfte.

5. pH ist ein Maß für Säure und Alkalinität einer wässrigen Lösung. Aufgrund des natürlichen Puffersystems von gelöstem Bicarbonat (+HCO3) lösen sich im Meerwasser:
A. Meerwasser ist leicht sauer.
B. Meerwasser hat einen neutralen Wasser-pH-Wert von 7,0.
C. Meerwasser liegt im Allgemeinen immer in einem pH-Bereich von 7,5 bis 8,5.
D. Meerwasser ist stark salzig mit einem pH-Wert von etwa 9,0 oder höher.

6. Wie viel Energie würde es benötigen, um 20 Gramm Eis bei -20 °C zu Dampf bei 120 °C zu erhitzen? Rechne nach!

(Schlüsselinfo)
Spezifische Wärme:
Eis = 0,5 cal/gm
Wasser = 1,0 cal/gm
Dampf = 0,5 cal/gm
Latente Hitze:
Eis zu Wasser: 80 cal/gm
Wasser zu Dampf: 540 cal/gm

A. 3.400 Kalorien
B. 7.350 Kalorien
C. 12.980 Kalorien
D. 29.600 Kalorien

7. Viel Energie wird freigesetzt, wenn:
A. Wasser wird in Dampf umgewandelt.
B. Wasser verdunstet auf Ihrer Haut.
C. Eis schmilzt zu Wasser.
D. Wasserdampf kondensiert in der Luft zu Regentropfen.

8. Wenn Wasser in die Luft verdunstet, kühlt es die Luft ab und erhöht ihre Feuchtigkeit. Wenn feuchte Luft aufsteigt, dehnt sie sich aus und kühlt ab, und wenn sie den Sättigungspunkt erreicht, bilden sich Wolken, da Wasser gezwungen wird, zu kondensieren. Die Kondensation von Wasser setzt viel Energie frei, erwärmt die Luft und lässt Wolken zu größeren Gewitterwolken aufsteigen. Das freigesetzte Wasser fällt als Niederschlag. Wie viel Wasser kann die Luft bei Oberflächenbedingungen halten, bevor sie zu wird? gesättigt und kann nicht mehr Wasser aufnehmen?
A. 2%
B. 4%
C. 8%
D. 12%

9. Der Salzgehalt des Meerwassers variiert leicht von einem Teil des Ozeans zum anderen, jedoch beträgt der durchschnittliche Salzgehalt der Ozeane etwa:
A. 4% (pph).
B. 17‰ (ppt).
C. 35‰ (ppt).
D. 40‰ (ppt).

10. Welche der Beziehungen zwischen Temperatur, Salzgehalt und Dichte von Meerwasser ist NICHT wahr?
A. Mit steigender Temperatur nimmt die Dichte ab.
B. Mit zunehmendem Salzgehalt nimmt die Dichte zu.
C. Bei Temperaturänderungen bleibt der Salzgehalt gleich.
D. Mit zunehmender Dichte steigt die Temperatur.

11. Globale Datenmessungen von Niederschlag und Verdunstung zeigen Muster von allen AUSSER einer der folgenden.
A. Die gemäßigten Regionen erhalten mehr Niederschlag als die tropischen Regionen.
B. Die Polarregionen haben mehr Niederschlag erhalten als verdunstet.
C. Die gemäßigten Regionen erhalten weniger Niederschlag als verdunstet.
D. Die Tropen (Äquatorialregion) erhalten viel mehr Regen als verdunstet.

12. Eine Thermokline ist eine Wasserschicht an der Meeresoberfläche, die das Aufsteigen und Vermischen von kaltem, nährstoffreichem Wasser mit dem Meeresoberflächenwasser verhindert und die Produktion von primärem Plankton (Nahrung und Nährstoffen für Meereslebewesen) reduziert. Was ist die beste Beschreibung von Thermoklinen basierend auf dem Breitengrad?
A. Polarregionen haben in den Wintermonaten gut entwickelte Thermoklinen.
B. Gemäßigte Regionen weisen in den Wintermonaten starke Thermokline auf.
C. Tropische Regionen haben in den Wintermonaten keine Thermokline.
D. Gemäßigte Regionen haben schwache Thermokline (im Sommer moderat, im Winter weniger).

13. Welche der folgenden Entscheidungen sind richtig, wenn man die Sauerstoff-Kohlendioxid-Konzentrationen in der Luft mit Meerwasser vergleicht?
A. Meerwasser hat eine höhere Sauerstoffkonzentration als die Luft.
B. Kohlendioxid (CO2) ist in Wasser viel besser löslich als Sauerstoff, aber CO .-Konzentrationen2 in der Atmosphäre sind vergleichsweise sehr gering.
C. Wind- und Wellengang reduziert den Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid (CO2) mit Meerwasser.
D. Alle oben genannten sind wahr.

14. Schwefeldioxid (SO2) riecht nach faulen Eiern. SO2 wird in großen Mengen durch Vulkanausbrüche und durch das Verbrennen von Kohle und Erdöl freigesetzt. SO2 ist extrem wasserlöslich, wo es sich mit Wassermolekülen zu Sulfationen (-HSO4). Was passiert, wenn es durch Verdunstung in Meerwasser konzentriert wird?
A. Es wird Schwefelsäure (H2SO4).
B. Es fällt als Gips (CaSO4-2H2O) und Anhydrit (CaSO4).
C. Es wird als konzentriertes SO . wieder an die Luft abgegeben2.
D. Alles das oben Genannte.

15. Methan (CH4) hat eine sehr geringe Löslichkeit in Meerwasser, ist jedoch in Sedimenten, die reich an organischem Material sind, sehr häufig. In kalten Umgebungen bilden Methan, Kohlendioxid und Wasser eine ungewöhnliche Form von "brennbarem" Eis namens:
A. ein Clathrat.
B. Meeres-Eis.
C. Dauerfrost.
D. Alles das oben Genannte.


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